“Die moderne Menschheit ist so verfasst, dass sie ohne Staat nicht leben kann. Doch der Staat ist ambivalent, er sichert unsere Existenz und bedrängt sie zugleich. Nur wenn der Staat es schafft, die divergenten Interessen der Individuen zu einer Allgemeinheit zu bündeln, stellt er eine moralische Instanz dar.”

Ein kluger Essay – eigentlich eine brilliante Analyse – von Prof. Konrad Paul Liessmann

Link: Tyrannisch, gefrässig, launig, fürsorglich, manipulativ – wie viel Staat braucht der Mensch?
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